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Biermaxx Bierzapfanlage

(4 / 5 bei 17 Stimmen)

133,90 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.Zuletzt aktualisiert am: November 18, 2018 11:35 am

Gesamtbewertung

88.5%

"Mit nahezu allen Partyfässern nutzbar! Kombiniert eine komfortable Bedienung mit einem professionellen Zapfsystem"

Design
92%
Gehäuse schwarz / silber
Handhabung
95%
Fass einsetzen - fertig!
Kühlung
81%
Stromverbrauch
86%
Verbrauch ca. 68 Watt
Fassungsvermögen
86%
Für 5 Liter Fässer konzipiert
Zapfleistung
91%

Mit der Zapfanlage Bier-Maxx vom gleichnamigen Hersteller platzieren wir wieder eine Anlage für Partyfässer auf den dritten Rang. Die elektrisch betriebene Bierkühl- und Zapfanlage siedelt sich im günstigen Preissegment an und kombiniert eine komfortable Bedienung mit einem professionellen Zapfsystem. Optisch wirkt die Anlage wertig und passt hervorragend in den heimischen Partykeller, in die Gartenhütte oder auch in die heimische Küche. In der Handhabung ist die Anlage simpel aufgebaut, zudem ermöglicht sie die Nutzung verschiedener Fässer. Weshalb wir die Bierzapfanlage von Bier-Maxx nur auf dem dritten Rang platzieren, erklären wir in unserem Testbericht.

Testbericht zur Bierzapfanlage Biermaxx

Bei der Bierzapfanlage Bier-Maxx handelt es sich um das Nachfolgemodell des gleichnamigen Herstellers. Dieses Mal wurde auf eine sehr professionelle Zapfeinrichtung geachtet, sowie die Kühlung nochmals verbessert. Mitunter ist es jetzt möglich, die Kühltemperatur eigenständig einzustellen.

Das Design

Mit nur neun Kilo Eigengewicht ist die Bierzapfanlage Bier-Maxx ein echtes Leichtgewicht. Das Gehäuse besteht aus robustem Kunststoff und ist in Schwarz und Silber gehalten. Unter dem Zapfhahn befindet sich eine Auffangschale, die mit einem Gitter aus Edelstahl abgedeckt ist. Der Zapfvorgang wird ausgelöst, indem der Zapfhahn nach vorne gezogen wird. Hinter der Zapfeinheit befindet sich der Behälter für das Partyfass. Sämtliche 5-Literfässer können problemlos in der Anlage eingesetzt werden. Die Kühlung ist integriert, wobei es sich bei dieser Anlage um eine Wasserkühlung handelt, das Fass steht daher in Wasser. Grundsätzlich ist die Kühlung solide. Ein raumwarmes Fass kann innerhalb von vier Stunden heruntergekühlt werden.

Die Handhabung

Die Handhabung der Bier-Maxx-Zapfanlage ist eigentlich sehr einfach. Zuerst muss Wasser in die Kühleinheit eingefüllt werden. Das Fass kommt nun in die Einheit und wird an die Zapfvorrichtung angeschlossen. Zudem muss eine Co2-Patrone in den Deckel des Fassbehältnisses eingelegt werden. Die Kühlung funktioniert, indem die Anlage an den Strom angeschlossen und eingeschaltet wird. Um die Temperatur auf die gewünschte Kälte einzustellen, bietet der Bier-Maxx einen Temperaturregler. Sobald die Kühlung läuft, brummt die Anlage leise.

Da die Kühlung zwar im Vergleich mit dem Vorgängermodell ausgefeilter und schneller ist, jedoch warme Fässer immer noch erst nach mehreren Stunden herunterkühlt, sollte das Fass sicherheitshalber vorab kühlgestellt werden.

Kühlung und Kühlgeschwindigkeit

In rund vier Stunden kühlt die Bierzapfanlage ein ungekühltes Fass auf die gewünschte Biertemperatur von ungefähr 8 Grad Celsius herunter. Während einer Party ist diese Zeitspanne natürlich zu lang, sodass möglichst vorgekühlte Fässer verwendet werden sollten.

Die Kühlung basiert auf Wasser. Das Wasser wird in die Kühleinheit gegeben und wird nun durch die strombetriebene Kühlung auf die gewünschte Temperatur gebracht. Das Fass verliert auf diese Weise die Temperatur und erlangt die gewünschte Zapftemperatur.

Der Stromverbrauch

Dauerhaft eingeschaltet verbraucht die Anlage ungefähr 68 Watt. Natürlich braucht die Anlage nicht ständig eingeschaltet zu sein, sondern nur, wenn ein angebrochenes Fass für eine längere Zeit konserviert werden soll. Um den Stromverbrauch zu senken, ist es möglich, bereits vorgekühltes Bier einzulegen.

Das Fassungsvermögen

Diese Zapfanlage ist für die Nutzung von 5-Liter-Fässern konzipiert. Größere Fässer passen durch die feste Kühleinheit nicht hinein. Zudem ist der Anschluss festsitzend, sodass größentechnisch abweichende Fässer den Anschluss und das Schließen des Deckels verhindern würden.

Neben dieser Einschränkung lässt der Hersteller jedoch die Nutzung verschiedener Fässer offen. Er arbeitet nicht gezielt mit einigen Brauereien zusammen, sondern hat seine Anlage so konzipiert, dass sie mit beinahe allen handelsüblichen Partyfässern funktioniert. Einzig Fässer, die für die Anlage von Philips gedacht sind, können nicht im Bier-Maxx genutzt werden.

Die Haltbarkeit des Biers

Sofern die Kühlung dauerhaft eingeschaltet ist, soll ein angebrochenes Fass für 30 Tage haltbar sein. Allerdings ist zu bedenken, dass bloße Reste im Fass das Einsetzen einer neuen CO2-Patrone erfordern können. Ist das Bier schal, sollte die Patrone gewechselt werden.

Der Durchflussdruck und die -art

Anstatt Sauerstoff aus der Umgebungsluft zu ziehen und mit dem Bier zu mischen, setzt der Bier-Maxx auf kleine CO2-Patronen. Diese werden in den Deckel eingesetzt und speisen das Bier automatisch mit Sauerstoff. Auf diese Weise regulieren sie auch den Druck. Der Hersteller erlaubt es, die CO2-Zufuhr zu verändern. Bei einer gut gefüllten Patrone und ausreichendem Druck kann die Anlage ungefähr zehn Liter Bier innerhalb einer Stunde ausgeben. Des Weiteren lässt sich der Druck über den Zapfhahn regulieren. Umso weiter er aufgezogen wird, desto mehr Bier fließt hinaus.

Das Zubehör

Das wichtigste Zubehör für diese Bierzapfanlage sind die CO2-Patronen. Drei Patronen liegen der Anlage beim Kauf bereits bei. In größeren Paketen von 20 bis 40 Stück kosten die Patronen ungefähr 20,00 Euro. Je nach gewünschtem Sauerstoffgehalt und Druck reicht eine Patrone für mindestens ein Bierfass aus. Die Folgekosten halten sich daher durchaus im Rahmen, zumal bei der Auswahl des Bieres gespart werden kann.

Der Hersteller bietet direkt ein Reinigungssystem an, welches der Schlauchreinigung dient. Wer bereits den alten Bier-Maxx besaß, kann die Schläuche weiterverwenden.

Unser Fazit

Wie alle anderen Zapfanlagen, testeten wir den Bier-Maxx des gleichnamigen Herstellers während unserer Gartenfeiern im Sommer. Dabei verwendeten wir sowohl ungekühlte als auch vorgekühlte Fässer, um die Kühlgeschwindigkeit ausgiebig testen zu können. Beim Bier-Maxx fiel uns zu allererst positiv auf, dass die Anlage keine Brauereien vorschreibt, sondern mit nahezu allen Partyfässern genutzt werden kann. Wir mussten uns also nicht auf einzelne Sorten festlegen, sondern konnten das Bier je nach Geschmack der Gäste wählen. Bei ungekühlten Fässern dauert die Kühlung knapp vier Stunden. Dies war uns bekannt, daher schlossen wir das Fass am Vormittag an.

Der Anschluss der Bierfässer ist sehr einfach. Nach dem Einfüllen des Wassers wird das Fass eingelegt und mit den Anschlüssen verbunden. In den Deckel des Fassbehälters kommt nun eine CO2-Patrone, die dem Lieferumfang bereits beilag. Wird das Gerät nun eingeschaltet, lässt sich die Kühltemperatur bestimmen. Ist diese erreicht, kann das erste Bier auch schon gezapft werden. Was uns auffiel, war, dass der Druck nicht immer konstant ist. Hin und wieder kam das Bier nur als dünnes Rinnsal aus dem Zapfhahn. In diesem Fall haben wir die CO2-Patrone kurz vollständig aufgedreht und erneut gezapft. Das Problem ließ sich zumeist beheben. Angebrochene Fässer lassen sich mühelos dreißig Tage lang in der Anlage frisch halten, wobei die Anlage natürlich während der gesamten Zeit durch die Kühlung Strom verbraucht.

Unpraktisch empfanden wir die Reinigung. Hierzu muss das Fass entnommen und der Abflusshahn geöffnet werden. Draußen ist dies kein Problem, doch sollte man in Innenräumen darauf achten, dass eine Schüssel direkt unter den Ausguss gehalten wird. Einfacher geht es, indem die Anlage direkt zur Spüle getragen wird. Dies ist ohnehin sinnvoll, da der Zapfhahn nicht einzeln abmontierbar ist. Zur Reinigung unter fließendem Wasser muss der Bier-Maxx also zur Spüle getragen werden. Wie gut, dass er mit neun Kilo recht leicht ist.

Die Bier-Maxx Bierzapfanlage ist dennoch eine sehr empfehlenswerte Bierzapfanlage für den Hausgebrauch!
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